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Hab zu dem Bild noch mal ein paar Gedanken niedergeschrieben:

mthie.com/gefuehle-statt-fakte

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@mthie Grüß dich. Lesenswerte Gedanken, die mich zumindest kurz zum Nachdenken animierten. Ja, es ist wahr dass viele Diskussionen mittlerweile emotional geführt werden, was bei einigen Bereichen einfach fehl am Platz ist. Social Media wiederum lebt von Gefühl, das Austauschen, das beieinander hocken. Und da ist dann die Schwelle dass sich Menschen eher mal angegriffen fühlen weils da eher auf die persönliche Schiene geht deutlich geringer. Die Anonymität(die nix schlechtes ist) tut ihr Übriges.

@paganredcat Social Media wurde früher mal als Microblogging betitelt, was ich viel treffender finde.
Der Mensch sollte manche Blog-Posts auf Social-Media-Plattformen, egal ob Twitter, Fediverse, Instagram, YouTube oder was auch immer, auch einfach mal hinnehmen und wenn es einem nicht passt, weitergehen.
Wir verprügeln doch auch nicht (verbal) auf der Straße jeden Menschen, dessen Meinung uns nicht passt. Warum machen wir das online?

@mthie Weils blöd gesagt bequemer ist Zeichen in die Tastatur zu hauen als in der Realität die Klappe aufzumachen. Ich garantiere dir dass etwa 50% der Maulhelden im Internet dann im realen Leben den Mund nich aufkriegen.
Das Argument mit dem Microblogging sehe ich wenn ich gerade so darüber nachdenk.

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